Die drei Altersrisiken

Altern ist, ohne Zweifel - ein Risikofaktor

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Altersleiden vorbeugen-
beginnt in der Jugend

Mit zunehmendem Alter sind wir drei Risiken mit letztlich tödlichem Ausgang ausgesetzt:
1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
2. Demenz
3. unkontrollierte Zellwachstum (Krebs)

Dabei muss man nicht "alt" sein, um folgende Probleme zu beklagen: Faltenbildung, Haarausfall, Cellulite, Figurproblemen, Atherosklerose, Diabetes, Bluthochdruck, Herzproblemen, Metabolischem Syndrom, Depression, Erektile Dysfunktion, Orgasmusstörung, Schlaganfall, Fibromyalgie, Demenz, Krebs, Osteoarthritis. Sie kennen das? Millionen Menschen durchleben diese Alterserscheinungen schon in den "besten" Jahren. Dabei sind es immer die gleichen Stoffwechselprozesse, die uns biologische altern lassen und die genannten Problem verursachen. Es sind die enttarnten "zwei Killer": die silent Inflammation und der oxidative Stress. Das Zusammenwirken beider Faktoren beschleunigt die Zerstörung der Organsysteme. Ob chronische Arthritis, Macula-Degeneration (AMD), Asthma oder Alzheimer Demenz, je intensiver und je länger die "zwei Killer" einwirken, desto früher treten Schäden in Erscheinung. Moderne Alters-Prävention muss daher früh, d.h. in jungen Jahren begonnen werden, um die schädigenden Auswirkungen unseres "modernen" Lebens zu verhindern. Beginnt man erst später mit seinem bewußten Gesundheitsschutz, können bereits ingang befindliche Schäden allerdings gemildert werden.

Was schützt vor silent inflammation und oxidativem Stress?
Das Geheimnis liegt - neben einem vernünftigen Lebensstil - in den sekundären Pflanzenstoffen, die auch "Neue Vitamine" genannt werden. Pflanzen können ihren Standort nicht verlassen und mussten über Jahrmillionen andere Strategien zu ihrem Schutz entwickeln. Sie müssen Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Viren, Bakterien und Pilzbefall trotzen. Mittlerweile hat die Wissenschaft ca. 40.000 sekundäre Pflanzenstoffe ermittelt und überwiegend deren Wirksamkeit erforscht. Zweifellos ist es vernünftig fünfmal täglich Obst und Gemüse zu verzehren, allerdings reichen die darin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Phytostoffe) nicht aus, um die gewünschte Schutzwirkung zu erzielen. Das Lycopen (Phytoalexin) der Tomat, das Resveratrol der roten Traube, das Epigallokatechin-3-gallat, die Polyphenole (Katechine, Flavonole, Phenolsäuren) und die Methylxanthine (Kofffein, Theophyllin, Theobromin) des grünen Tees, das Bioperine des schwarzen Pfeffers u.v.a.m. reichen aus, um die jeweilige Pflanze zu schützen. Deshalb verwendet die Präventionsmedizin die verblüffenden Wirkungen der Phytostoffe hochkonzentriert und häufig zielgerichtet für besonders individuell gefährdete Organgebiete.

Sehen Sie einen Beitrag von Dr. Müller Wohlfahrt

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