Endoskopie


Endoskopie ermöglicht dem Arzt in ansonsten unzugängliche Körperhöhlen und Hohlorgane zu blicken, Krankheiten erkennen und sie ggf. gleich behandeln. Endoskopie kann Ihnen mitunter einen operativen diagnostischen Eingriff oder strahlenbelastende Röntgenuntersuchungen ersparen.

Ein Endoskop besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung mit Kaltlicht und einem optischen System (Kamera). Kaltlicht wird verwendet, um Hitzeschäden an den zu untersuchenden Organen zu vermeiden. Das optische System leitet das Licht von der Lichtquelle an der Spitze des Endoskops zum untersuchenden Arzt. Dabei kann die Blickrichtung des Arztes sowohl geradeaus gerichtet als auch mehr als 90° abgewinkelt sein. Ein Endoskop kann je nach Einsatzgebiet und Befund starr, d.h. aus einem festen Rohr, oder flexibel, also ein biegsamer Schlauch, sein.

Mittels Videotechnik werden unzugängliche Strukturen von Ohr, Nase, Rachen, voroperierten Nasennebenhöhlen und Kehlkopf sichtbar gemacht. Das dient einer sicheren Diagnostik.
Hier können Sie sich über die über die diagnostische Endoskopie im HNO-Bereich informieren.