Sonnenhormon - Vitamin D

Ein Hormon schützt vor Krebs und Autoimmunkrankheiten: "Vitamin D"

Obgleich wir, historisch falsch, von "Vitamin D" sprechen, ist es medizinisch - ein Hormon! Es erhöht den Kalziumeinbau in den Knochen, steigert die Aufnahme im Darm und vermindert die Ausscheidung über die Nieren. Eine Untersuchung der Universität Oxford, die in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde, wies Vitamin D-Mangel als Verursacher dieser schwerwiegender Erkrankungen nach: Multiple Sklerose, Diabetes mellitus, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Leukämie, Krebserkrankungen
( Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs).

Genrezeptoren im gesamten Körper benötigen ausreichende Mengen an "Vitamin D", um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht ausbrechen zu lassen. »Überlegungen, Vitamin D zusätzlich als vorbeugende Maßnahme gegen diese Erkrankungen zu geben, sind völlig berechtigt«, erklärte Sreeram Ramagopalan, einer der Verfasser der Studie.

Die derzeitigen Einnahmeempfehlungen für Vitamin D sind viel zu niedrig, und in vielen Ländern wird darüber nachgedacht, die Richtlinien zu aktualisieren. Das medizinische Institut der amerikanischen National Academy of Sciences (NAS) schlägt eine Menge zwischen 200 IE (5µg) und 600 IE (15µg) Vitamin D täglich vor. Diese Menge ist allerdings viel zu gering, um die eine therapeutische Wirkung entfalten zu können.

Bei sommerlicher Sonnenbestrahlung kann unsere Haut innerhalb von nur 15 Minuten 20 000 IE (500 µg) Vitamin D aufbauen. Eine zusätzliche Versorgung ist daher vor allem während der kälteren und sonnenärmeren Zeit von mindestens 5000 IE (125 µg) bis 10 000 IE (250 µg) wünschenswert.
Ein gesunder Vitamin-D-Spiegel im Blut liegt etwa zwischen 50 und 80 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Viele Experten empfehlen daher einen "25 OH Vitamin D-Bluttest", um den genauen Vitamin-D-Anteil zu ermitteln und einen gesundheitsschützenden Vitamin D-Spiegel aufzubauen.

Meine Familie bekommt 1 x wöchentlich Vit.D (Dekristol 1 Kapsel a 20.000 I.E.)
(Dekristol: Kosten 50 Kps. (N2) 19,81 €)
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Wissenschaftliche Literatur:
Harvard School of Public Health

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