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Bericht des ZDF-Magazins Frontal21 vom 14.12.2010

„Übers Ohr gehauen - Geschäfte mit Hörgeräten“

Wer durch Untersuchungen beim HNO-Arzt die Gewissheit hat, dass das Gehör nachgelassen hat, muss häufig erst einmal den "Schreck verdauen" und sich danach mit den vielen Fragen einer Hörgeräteversorgung auseinandersetzen: Welche Probleme kommen auf mich zu? Wo kann ich mich über Hörgeräte beraten lassen? Was wird mich das kosten? Wie werde ich damit zurecht kommen?

Ihr HNO-Arzt hilft Ihnen jetzt grundsätzlich weiter. Denn er hat Ihnen eine Hörgeräteversorgung empfohlen und ist daran interessiert, dass Sie nicht nur akustisch rehabilitiert werden, im Kreise der Familie und im gesellschatlichem Leben wieder Sicherheit gewinnen, eine wichtige Maßname zum Schutz des Hirnabbaus (Alzheimer- und senile Demenz) einleiten, sondern auch als gut versorgter und zufriedener Partner die Arzt-Patienten-Beziehung festigen.

Aber aufgepasst! Auf dem Weg zum Hörgerät kann es böse Stolperfallen geben. Oder wussten Sie, dass man die so notwendigen technischen Hilfsmittel nicht nur beim örtlichen Hörgeräteakustiker bekommen kann, sondern auch auf dem sogenannten "verkürzten Versorgungsweg" als kostengünstige Alternative?

Dr.med.Dirk Heinrich, Präsident Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. und Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, nimmt diesbezüglich Stellung zum Thema.
Informieren Sie sich über die Stolperfallen, die im ZDF-Magazin Frontal21 am 14.12.2010 mit dem Titel „Übers Ohr gehauen - Geschäfte mit Hörgeräten“ ausgestrahlt wurde: Unter dem nachfolgenden Link hatten Sie für wenige Tage nach Sendetermin die Möglichkeit, sich diesen Bericht in der Mediathek des ZDF anzuschauen:
Übers Ohr gehauen - Geschäfte mit Hörgeräten Derzeit finden Sie in der ZDFmediathek folgenden Hinweis: "Fehler - Kein Beitrag zur ID gefunden"

Dennoch können Sie sich vom Inhalt des Beitrages durch einen Leserbrief von Frau Dr. Schmidt, der in der Zeitschrift HNO MITTEILUNGEN, Offizielles Organ Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. informieren.
Sollten noch Fragen offen sein, stehen wir Ihnen in unseren Sprechstunden gern zur Verfügung.